(107) Immer wieder warten

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Montag, 28. April 2018: Santiago de Compostela (Pausentag) Wir sind bereits gegen acht Uhr unten und möchten frühstücken, aber die erste Mahlzeit des Tages gibt es hier erst ab halb neun. Also warten wir mit frischem Tee, bis alles bereit ist. Dafür ist das Desayuno dann auch köstlich. Hermine kann soviel Tee trinken wie sich...

(106) Ankunft in Santiago

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Sonntag, 27. Mai 2018: A Rúa - Santiago de Compostela (21,3 km) In der letzten Nacht gab es wie in der Nacht zuvor in der Nähe ein "Feuerwerk". Nicht dass es ein funkelndes Lichtspektakel am Himmel gegeben hätte. Einfach nur in die Luft geschossene ohrenbetäubend laute Böller. Sonst nichts, aber das minutenlang. Der Lärm in...

(105) Strecke machen

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Samstag, 26. Mai 2018: Boente - A Rúa (27,0 km) Auch für heute ist Regen angesagt. Der Himmel ist und bleibt fast den ganzen Tag trist und grau. Der Weg geht wieder auf und ab, durch Hohlwege und Wälder und vorbei an Wiesen und Feldern. Die Häuser in den kleinen Dörfern sind teilweise verfallen. Gerade...

(104) Hustenbonbonwald

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Freitag, 25. Mai 2018: Palas de Rei - Boente (21,7 km) In der modernen Herberge gibt es kein Frühstück, und auch hier ist die Küche nur unzureichend mit Geschirr und anderen Utensilien ausgestattet. Also laufen wir bis in den Ort und frühstücken jeweils ein Croissant mit O-Saft und Tee beziehungsweise Café con leche. Der Wirt...

(103) Noch mehr Pilger

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Donnerstag, 24. Mai 2018: Portomarín - Palas de Rei (25,6 km) Toastadas mit wenig Butter und Marmelade zum Frühstück: Davon können wir nicht dick werden. Zusätzlich nur mit frischem Orangensaft und Tee beziehungsweise Kaffee gestärkt verlassen wir die Stadt. Wieder geht es zunächst steil und dann mäßiger aber stetig bergauf. Meine Statistik verrät mir, dass...

(102) Versunkene Stadt

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Mittwoch, 23. Mai 2018: Sarria - Portomarín (22,6 km) Nach einer erholsamen Nacht starten wir mit einem tollen Frühstück in den Tag. Neben Tostadas mit Marmelade gibt es auch Wurst und Käse sowie frische kleine Pfannkuchen mit Sirup oder flüssiger Schokolade. Die Schweizerinnen am Tisch sind ganz erstaunt, dass ich nach über 2.300 Kilometern "noch...

(101) Grünes Galicien

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Dienstag, 22. Mai 2018: Triacastela - Sarria (20,9 km) Durch das Gewitter am gestrigen Abend ist die Luft schon in der Nacht sauber und klar. Am Morgen machen wir uns (mal wieder als Letzte) auf den Weg von der Herberge ins Lokal von gestern. Hier gibt es ein gutes Frühstück; heute mal ein Schinken-Käse-Toast mit...

(100) Steiler Abstieg

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Montag, 21. April 2018: O Cebreiro - Triacastela (21,4 km) Heute ist mein hundertster Tag auf dem Camino von Freudenstadt ans Ende der Welt. Nach einer erholsamen Nacht auf etwa 1.300 Metern wollen wir den Sonnenaufgang genießen, müssen aber feststellen, dass unser Stern hinter einem nahen Hügel aufgeht. Das Ereignis ist daher nicht so faszinierend...

(99) Willkommen in Galicien

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Sonntag, 20. Mai 2018: Ambasmestas - O Cebreiro (14,2 km) Hermine hat die erste Nacht in einer echten Herberge verbracht und gut geschlafen wie auch ich. Wir waren nur zu viert im Raum und gegen halb acht frühstücken alle gemeinsam mit Sabine und Ulli. Das Frühstück ist klasse und sehr reichhaltig und lecker, verglichen mit...

(98) Camino duro

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Samstag, 19. Mai 2018: Cacabelos - Ambasmestas (26,7 km) Nach einem eher bescheidenen Frühstück geben wir am Empfang den Rucksack von Hermine ab und laufen durch das Dorf, statten der geöffneten Kirche einen Besuch ab und überqueren den Río Cúa. Um die Kirche des "Santuario de Quinta Angustia" herum gibt es eine außergewöhnliche Herberge: Die...